Kryolipolyse

Kryolipolyse

Was bedeutet Kryolipolyse?
Bei der so genannten Kryolipolyse wird das Fettgewebe zur Einleitung unter Lipolyse (Abbau von Fettzellen) nicht invasiv und kontrolliert gekühlt. Das umliegende Gewebe bleibt dabei unversehrt. Nach zwei bis drei Monaten erhält man eine natürlich aussehende und deutliche Fettreduzierung.

Kryolipolyse bei Medizinischer Kosmetikerin Zulma Diepolder:
Schonende Methode zur Reduktion kleiner bis moderater Fettansammlungen
Die Kryolipolyse ist ein Verfahren zur Reduktion kleiner bis moderater Fettansammlungen. Die Methode zielt darauf, durch lokale Kälteeinwirkung die Fettzellen so zu schädigen, dass der Zelltod einsetzt.
Sie kämpfen mit Ihren Fettpölsterchen? Doch Diät und Sport zeigen an den hartnäckigen Problemzonen keine Wirkung? Oder Ihnen fehlt schlicht die Zeit für ein diszipliniertes Work-Out?
Unsere Kryolipolyse zielt auf eine schonende, nicht-operative Reduktion moderater Fettansammlungen innerhalb weniger Monate. Die Methode zur Körperformung kann an verschiedenen Körperzonen eingesetzt werden.
Kryolipolyse in Zürich: Wie funktioniert die nichtoperative Methode zur Körperformung?
Fettansammlungen schonend, ohne Operation und Ausfallzeiten reduzieren? Das klingt erst einmal zu schön, um wahr zu sein. Das nicht-operative Verfahren zur Körperformung soll Fettzellen mit gezielter, lokaler Kälteeinwirkung „einfrieren“ und dadurch ihr Absterben bewirken.
Die Kryolipolyse Methode basiert auf der Annahme, dass Fettzellen kälteempfindlich reagieren und dass das subkutane Fettgewebe durch gezielte Kühlung geschädigt wird, während das umliegende Gewebe nicht beeinträchtigt wird.
Die Technologie wird seit Jahren in den USA angewandt und ist von der FDA (American Food and Drug Administration) zertifiziert.
Kryolipolyse Preise – Was kostet die Kryolipolyse mit Kühlung?
Jeder Körper ist unterschiedlich und Sie haben Ihre ganz individuellen Vorstellungen von dem Ergebnis.
Mir ist das Ergebniss wichtig, bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass ich Ihnen an dieser Stellen keine allgemeingültigen Preise für Ihre gesamte Kryolipolyse Behandlung angeben können.
Je nachdem, welche Körperareale behandelt werden sollen und wie stark Sie Ihre Fettansammlungen reduzieren wollen, fallen die Kosten der Kryolipolyse höher oder niedriger aus. Die Preise für die Kryolipolyse bei Zulma Diepolder beginnen bei ca. Fr. 500 pro Zyklus.
Für die Kryolipolyse gibt es ausserdem attraktive Rabattpreise wenn Sie mehrere Zyklen buchen, bereits ab 4 Zyklen sichern Sie sich deutlich günstigere Preise pro Zyklus!
Kleinere bis moderate Fettansammlungen mit Kryolipolyse reduzieren – Kryolipolyse bedeutet nicht Gewichtsabnahme
Ein weiterer wichtiger Fakt zur Kryolipolyse: Verstehen Sie den Unterschied zwischen Abnehmen und der Reduktion von Fettansammlungen durch die Kryolipolyse.
Der Körper verfügt in der Regel ab einem bestimmten Alter über eine mehr oder weniger stabile Anzahl an Fettzellen. Diese werden grösser, wenn Sie zunehmen und verlieren an Volumen, wenn Sie Sport treiben, ausgewogen essen und daher abnehmen. Die Anzahl der Fettzellen bleibt jedoch gleich.
Die Kryolipolyse zielt darauf die Anzahl der Fettzellen zu reduzieren anstatt ihr Volumen zu verringern wie dies bei einer Gewichtsabnahme der Fall ist.
Dies bedeutet, dass Sie bei erfolgreicher Behandlung nicht unbedingt weniger wiegen, jedoch schlanker wirken.
Für wen eignet sich die Kryolipolyse?
Die Kryolipolyse ist ein schonendes Verfahren, das sich zur Reduktion von kleinen bis moderaten Fettansammlungen eignet. Es ist für Männer und Frauen gleichermassen geeignet.
Für Patientinnen und Patienten mit grösserem Gewichtsüberschuss, die sich eine starke Reduktion von Gewicht und Fettgewebe wünschen, eignet sich die Kryolipolyse nicht.
Ebenso sollte während der Schwangerschaft auf Kryolipolyse verzichtet werden, da die Anwendung hier noch nicht ausreichend erforscht ist. Auch einige Stoffwechselerkrankungen oder neurologische Störungen wie das Raynaud-Syndrom schliessen eine Kryolipolyse Behandlung aus.
Welche Körperzonen eignen sich für die Kryolipolyse?
Generell kann man sagen, dass sich fast alle gängigen Problemzonen für eine Kryolipolyse Behandlung eignen.
Das meist behandelte Areal sind die Fettpolster an Bauch und Hüften. Aber auch Fettgewebe an Oberschenkel und Oberarm, die ungeliebten „BH-Röllchen“ unterhalb der Achseln oder Fettansammlungen unterhalb des Pos oder auch am Rücken können mit der Kryolipolyse behandelt werden. Ebenso ist eine Anwendung an einem Doppelkinn möglich.
Kryolipolyse: Wie läuft die Behandlung ab?
Die einzelne Sitzung einer Kryolipolyse Behandlung findet im Liegen statt, die Patientin oder der Patient kann sich während der Anwendung bequem auf der Liege entspannen. Das Kryolipolyse Gerät wird neben der Liege aufgestellt, so dass die Applikatoren an die jeweilige Körperzone angelegt werden können.
Ähnlich wie beim Ultraschall wird auf die zu behandelnden Areale ein Kontaktgel aufgetragen. Die sogenannten Applikatoren werden auf die gewünschte Körperzone aufgelegt und mit einem Vakuum am Areal fixiert. An einigen Körperzonen wird der Applikator zusätzlich mit einem Stretchband fixiert. Bei den Applikatoren handelt es sich um rechteckige Platten aus Metall. Diese üben gezielt Kälte auf die Fettzellen in dem Behandlungsareal aus.
Wie lange dauert eine Kryolipolyse Behandlung?
Anders als bei einer Fettabsaugung, die in einer Sitzung durchgeführt wird, kann es bei der Kryolipolyse Behandlung nötig sein, mehrere Anwendungen, auch Zyklen genannt, durchzuführen. Dies hängt ab vom zu behandelnden Körperareal und vom Wunschergebnis der Patientin oder des Patienten.
Wie viele Behandlungen Sie durchführen lassen, wird ausführlich im Beratungsgespräch vor der Behandlung besprochen.
Bei vielen Patientinnen und Patienten, die leichte bis moderate Fettansammlungen reduzieren möchten, reicht bereits eine Behandlung pro Areal. Ist nach der ersten Anwendung eine weitere Reduktion der Fettzellen gewünscht, kann drei bis vier Monate später eine weitere Kryolipolyse Behandlung durchgeführt werden.
Sind mehrere Behandlungszyklen an verschiedenen Körperregionen gewünscht, also zum Beispiel die Kryolipolyse am Bauch, an den Oberschenken und am Doppelkinn, können diese nacheinander am selben Tag durchgeführt werden.
Die Behandlungsdauer einer einzelnen Sitzung richtet sich nach der gewünschten Behandlung. Je nach behandelter Körperzone beträgt die Dauer der Anwendung zwischen 30 und 60 Minuten.
Körperformung mit der Kryolipolyse: Mit welchem Resultat kann ich rechnen?
Natürlich hängt das Endergebnis immer von den individuellen Voraussetzungen und Wünschen ab. Konkrete Ergebnisse können im Vornherein nie vorhergesagt werden, denn jeder Körper reagiert anders auf die Kryolipolyse Behandlung. Abhängig von den individuellen Vorstellungen in Bezug auf das Wunschergebnis können mehrere Sitzungen notwendig sein, um dieses zu erzielen. Bereits nach einer Sitzung sind viele Patientinnen und Patienten jedoch mit dem Resultat bereits zufrieden.
Da die Kryolipolyse das Fettgewebe nicht direkt chirurgisch entfernt, sondern die Methode darauf zielt, die Fettzellen durch die Kälte absterben zu lassen und so zu reduzieren, ist das Endergebnis nicht sofort sichtbar.
Erste Ergebnisse der Kryolipolyse Behandlung sind in der Regel nach etwa 3 Wochen, das endgültige Resultat, das natürlich von den individuellen Voraussetzungen eines jeden Patienten abhängt, ist nach ca. 3 Monaten sichtbar. Eine gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung helfen Ihnen dabei, das Ergebnis langfristig zu erhalten.
Je nach dem gewünschten Ergebnis, können im Anschluss weitere Kryolipolyse Sitzungen durchgeführt werden.
Verursacht die Kryolipolyse Behandlung Schmerzen?
Generell ist die Methode sehr schmerzarm. Während der Behandlung ist es möglich, dass Sie zunächst intensive Kälte in dem Behandlungsareal empfinden.
Da der Applikator mit einem Vakuum an das Gewebe angesaugt wird, ist es ausserdem möglich, dass die Patientin oder der Patient ein Stechen, Kribbeln, Ziehen, Zupfen, Zwicken oder Druckgefühl wahrnimmt. teilweise kann es auch zu leichten Krämpfen oder Schmerzen kommen.
Das Kälteempfinden sowie Stechen, Kribbeln, Schmerze und Krämpfe lässt in der Regel nach fünf bis zehn Minuten nach, wenn der Bereich taub wird.
Können Nebenwirkungen bei der Kryolipolyse auftreten?
Da es sich bei der Kryolipolyse um ein nicht-operatives, schonendes Verfahren handelt, sind die Nebenwirkungen in den meisten Fällen recht gering. Schwerere mögliche Nebenwirkungen treten selten auf.
Unmittelbar nach der Behandlung können kleinere Blutergüsse / blaue Flecken / Prellungen und eine leichte Blässe, insbesondere an den Rändern des Behandlugsareals, auftreten. Rötungen, Spannungs- und Taubheitsgefühle, ein leichter Druckschmerz oder eine Überempfindlichkeit an den behandelten Körperzonen sowie Kribbeln oder Stechen gehören zu den gängigen Nebenwirkungen direkt nach der Behandlung.
Die genannten Nebenwirkungen können bis zu einige Wochen nach der Behandlung anhalten, bilden sich dann aber in der Regel von selbst zurück.
Bei der Behandlung im submentalen Bereich (Kryolipolyse zur Reduktion eines Doppelkinns) kann im Anschluss an die Behandlung ein Völlgefühl im hinteren Rachenraum auftauchen.
Aufgrund der Tatsache, dass kein chirurgischer Eingriff in den Körper erfolgt und keine Narkose zum Einsatz kommt, entstehen für die Patientin oder den Patienten in den meisten Fällen keine schwerwiegenderen Nebenwirkungen.
Zu den seltenen Nebenwirkungen gehören Schwindelgefühl, Benommenheit, Übelkeit, Gesichtsröte, Schwitzen und Ohnmacht während oder unmittelbar nach der Behandlung, spät einsetzende Schmerzen, die Tage nach der Behandlung auftauchen und innerhalb einiger Wochen abklingen, Kaltverbrennungen 1. oder 2. Grades, Hyperpigmentierungen (Pigmentstörungen), die gewöhnlich wieder von selbst abklingen, paradoxe Hyperplasien (Zunahme des Gewebevolumens im Behandlungsareal), subkutane Indurationen (Knötchen oder Verhärtungen) oder Hernien (Eingeweidebrüche) im Behandlungsbereich.
An dieser Stelle muss jedoch betont werden, dass Sie eine Kryolipolyse Behandlung stets nur bei qualifizierten Anwendern durchführen lassen sollten, um das Risiko von Nebenwirkungen möglichst gering zu halten.